HERBST

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leben und genießen ......

 

MITTWOCH RUHETAG
        

 

Geschichtliches

1827 entschloss sich der damalige Jockenbauer Johann Schindler auf seinem Feld an der Landstraße für seinen Sohn Andreas eine Realwirtschaft zu erstellen mit dem Wirtsschild "zum Rebstock". Laut Überlieferung soll 1836 die Wirtschaft eröffnet worden sein. Bis zum Bau des Rathauses 1902 diente der Rebstock auch als Amtszimmer des jeweiligen Bürgermeisters. Ebenfalls wurden Versteigerungen aller Art dort abgehalten.

Der erste Rebstockwirt war auch in der Gemeinde sehr aktiv. Er wurde 1831 zum Bürgermeister gewählt.

Dass sich Kirche und Gemeinde nicht immer einig waren, lesen wir in den Akten von 1848. Der Pfarrer war dem Rebstockwirt nicht immer gut gesinnt und so kam es zu einigen Streitigkeiten zwischen dem Rebstockwirt und dem damaligen Pfarrer Steiert. Anstatt seine Tochter am Sonntag in die Christenlehre zu schicken, schickte er sie in die Nachbarstadt zum Bedienen in den Engel.

Einmal sogar kam es zu einer Tätigkeit vor dem Pfarrhaus. Der Pfarrer nannte den Rebstockwirt einen "Holländerlumpen". Darauf drohte der Rebstockwirt den "Pfäffle" umzubringen. Die Sache kam sogar vors Gericht, endete aber gütlich.

 
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